Seit 21 Jahren findet der „Grand Prix der Tagungshotellerie“ statt. Wie beim Eurovision Song Contest vergeben die stimmberechtigten Trainer, Weiterbildner und Tagungsentscheider dabei ein bis zehn Punkte für bis zu zehn Hotels. Rund 5.500 der MICE-Experten (Meetings Incentives Conventions Events) haben abgestimmt und dabei das Pfalzhotel Asselheim unter rund 200 Wettbewerbern auf Platz 7 gewählt – als einziges Hotel der Kategorie A (unter 100 Zimmer) in der Metropolregion Rhein-Neckar.

Wo findet man gute Tagungshotels und was macht sie aus? Der Freizeit Verlag Landsberg gibt seit über zwei Jahrzehnten darauf klare Antworten. Moderne Tagungsräume mit Tageslicht, ergonomischem Mobiliar und Top-Technik soll das Hotel haben − dazu eine ruhige Umgebung, eine gesunde Küche, eine individuelle Tagungsbetreuung und bequeme Zimmer, in denen man nach Seminarende sich ausruhen oder arbeiten kann.

Das sind die Kriterien, nach denen der Verlag in einem strengen Selektionsverfahren entscheidet, wer in das Buch „Ausgewählte Tagungshotels“ aufgenommen wird und damit auch am jährlichen Wettbewerb teilnehmen darf. 16 erfahrene Fachautoren prüfen Bewerber vor Ort auf Herz und Nieren. Bei 16 von 179 Hotels hat das 2016 nicht geklappt, sie wurden abgelehnt. In der MICE-Branche gilt der „Grand Prix der Tagungshotellerie“ daher als anerkannter Qualitätsspiegel.

Ein Garant für Qualität ist das Pfalzhotel Asselheim, das seit Jahren bundesweit immer wieder unter den Top Ten der „Ausgewählten Tagungshotels“ landet. 2015 übernachteten in Grünstadt an der Deutschen Weinstraße 25.000 Gäste, darunter 15.000 Tagungs- oder Businessgäste. Um als Tagungsdestination attraktiv zu bleiben, investiert Familie Charlier regelmäßig in den Ausbau und die Modernisierung ihres Viersterne-Hotels − insgesamt drei Millionen Euro in den vergangenen vier Jahren.

„Lebendiges Lernen, dafür steht unser Tagungsangebot“, betont Geschäftsführerin Patrica Charlier. 16 topmoderne Tagungsräume, 76 charmante Zimmer, ein mediterraner Sinnesgarten zum Erholen und Tagen im Freien, das sei die Pflicht. Zur Kür gehörten immer wieder neue Angebote, die die Trainer und Teilnehmer begeistern wie zum Beispiel eine hausinterne App, die derzeit entwickelt wird. Außerdem soll 2016 ein ganz besonderer Kreativraum entstehen, der „die Fantasie beflügelt und den Ideenfluss anregt“, so Thomas Charlier.

 

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